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		<title>Markus Costabiei</title>
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			<title>Markus Costabiei</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 24 May 2010 13:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>3M stärkt oö. Technologielandschaft</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2010/05/24/3m-staerkt-ooe-technologielandschaft-1.html?no_cache=1</link>
			<description>tech2b vertieft die Zusammenarbeit mit dem Multi-Technologiekonzern 3M. Damit werden den innovativsten Hightech-Start-ups aus OÖ internationale Märkte eröffnet.
Quelle: Chefinfo 04/2010
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			<content:encoded><![CDATA[<p>tech2b vertieft die Zusammenarbeit mit dem Multi-Technologiekonzern 3M. Damit werden den innovativsten Hightech-Start-ups aus OÖ internationale Märkte eröffnet.</p>
<p>Quelle: <a href="fileadmin/user_upload/pdf/201004_3M_tech2b_b.pdf" target="_blank" class="download" >Chefinfo 04/2010</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technologie &amp; Marketing </category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:10:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>3M stärkt oö. Technologielandschaft</title>
			<link>http://http://www.markuscostabiei.com/de/blog.html</link>
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			<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inkubator steht mit Rat zur Seite.</title>
			<link>http://http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2010/05/15/inkubator-steht-mir-rat-zur-seite.html</link>
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			<pubDate>Sat, 15 May 2010 19:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inkubator steht mit Rat zur Seite.</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2010/05/15/inkubator-steht-mir-rat-zur-seite.html?no_cache=1</link>
			<description>Starthilfe. Das oberösterreichische Gründerzentrum tech2B hilft akademischen Unternehmensgründern, Ihre Ideen und Produkte zu verwirklichen 
Neben ausgezeichneten Branchenkenntnissen, einer gewissen Risikobereitschaft und einer Unternehmensidee, von der man auch leben kann, braucht ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Starthilfe. Das oberösterreichische Gründerzentrum tech2B hilft akademischen Unternehmensgründern, Ihre Ideen und Produkte zu verwirklichen</strong> </p>
<p align="justify">Neben ausgezeichneten Branchenkenntnissen, einer gewissen Risikobereitschaft und einer Unternehmensidee, von der man auch leben kann, braucht ein Jungunternehmer vor allem eines: Geld. Die oberste Prämisse neben einem fundierten Businessplan ist daher, sich ausreichend bei Banken und Gründerservice zu informieren und einen starken Partner für die Startphase zu finden. Der oberösterreichische Inkubator tech2B unterstützt Jungunternehmer aus dem Hightech-Bereich in der Startphase der Geschäftsgründung und unterstützt sie mit einem einzigartigen Start-Package von umfassenden Leistungen aus einer Hand wie Beratung, Finanzierung, Infrastruktur und Netzwerk. Denn allein verirrt man sich nur allzu leicht im Labyrinth verschiedenster Förderungen. Gibt es die Förderung nur dann, wenn der Antrag bei einer Bank eingereicht wird? Wann bekommt man einen Förderbonus? Darf die Anlage bestellt werden, bevor die Förderung beantragt ist? </p>
<p><strong>VENTURE CAPITAL</strong>. Ein ganz anderer Weg, zu Geld für eine Unternehmensgründung zu kommen, sind Risikogeldgeber wie Venture Capital Fonds, die auf das Wachstumpotenzial innovativer Hightech-Unternehmen setzten und die internationale Expansion fördern. Im Durchschnitt steigen Venture Capital Fonds jährlich nur bei zwei bis drei von 100-150 bewerteten Firmen ein. Einfacher und schneller zu Geld kommt mit sogenannten „Business Angels“, das sind meist Privatpersonen, die neben Geld auch gleich ihre Kontakte mitbringen, um einem jungen Unternehmen auf die Sprünge zu helfen. Im Gegensatz zu den Venture Capitalists fördern Business Angels die regionale Entwicklung eines Start-ups. „Während es bei Venture Capitalists meistens um Investitionen von mehr als 500.000,- € geht, steigen Business Angels in Österreich schon mit 50.000,- bis 100.000,- € ein“, sagt tech2B-Geschäftsführer Markus Costabiei. </p>
<p><strong>FINANZIERUNGBEDARF</strong>. tech2B spricht vor allem engagierte Jungunternehmer an und bietet finanzielle Unterstützung für bis zu 100.000,- €, je nach Projekt und dem damit verbundenen Finanzierungsbedarf. „Die Fördermittel kommen von Bund, Land oder von unseren Partnern und Sponsoren, „so Costabiei. Im Rahmen des von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft initiierten Programmes AplusB wurden in sieben Bundesländern acht solche Hightech Inkubatoren installiert. Gefördert werden in erster Linie technologie-orientierte Entwicklungsprojekte in der Frühphase, wobei in Ausnahmefällen auch spätere Umsetzungsprozesse unterstützt werden. Dank der breiten Vernetzung von tech2B mit regionalen und nationalen Förderstellen sei es auch möglich, Gründerprojekte auf spätere Finanzierungsphasen vorzubereiten und so den Finanzierungsbedarf sicherzustellen. Generell wird bei der Förderung, die meist zwischen 60.000,- und 80.000,- €, in Ausnahmefällen auch 100.000,- € beträgt, zwischen Zuschüssen und Darlehen 40% der Darlehen müssen vom Jungunternehmer innerhalb von fünf Jahren zurück bezahlt werden.. Die Auszahlung der Förderungen erfolgt in Tranchen und ist an den Projektfortschritt gekoppelt, der anhand eines klar definierten „Stage-Gate-Prozesses“, dem sogenannten Inkubationsprozess, gemessen wird. </p>
<p><strong>PROJEKTIDEEN.</strong> Die wichtigsten Voraussetzungen für die Einreichung bei tech2b sind laut Costabiei, dass es sich bei der Projektidee um eine technische Innovation handelt, die Gründer einen Bezug zur Akademia haben und die Gründung des Unternehmens in&nbsp; Oberösterreich erfolgt. Ein Businesss Incubation Manager prüft den Entwicklungsstand der Projektes anhand eines vom Gründer erstellten Planungspapiers, ob eine Förderwürdigkeit vorliegt. Sind die Voraussetzungen für die Aufnahme in den Inkubator gegeben, wird das Produkt und das Geschäftsmodell in einer Pre-Incubations-Phase auf den Vergabebeirat vorbereitet. <br /><br /><strong>VERGABEBIRAT.</strong> Über die endgültige Aufnahme in den Inkubator&nbsp; entscheidet ein internationaler Beirat. Dieser besteht aus drei Personen, die sowohl erfolgreiche Unternehmer sind, als auch einen technischen Background haben. Der Vergabebeirattagt vier Mal jährlich (nächster Termin Anfang Juli). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Inkubator beträgt 15 Monate, kann jedoch bei Bedarf verlängert werden. </p>
<p><strong>FACTBOX.</strong> tech2b kann bis dato auf über 54 erfolgreiche Gründungsvorhaben, mehr als 38 erfolgreiche Unternehmensgründungen (software architects, unterground_8, Ferrrobotics, Bistrobox, Spantec, Novogenia u.a.) mit mehr als 200 Beschäftigten, mehr als 60 Patente und mehr als 15 Millionen Euro an Kapital, das den beteiligten Unternehmen zugute gekommen ist, verweisen. </p>
<p><br /><br />Quelle: <a href="fileadmin/user_upload/pdf/tech2b_2010.pdf" target="_blank" class="download" >Erschienen im Wirtschaftsblatt am 12.05.2010</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technologie &amp; Marketing </category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österr. Inkubatorennetzwerk gegründet - Markus Costabiei wird Bundessprecher!</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2009/07/05/oesterr-inkubatorennetzwerk-gegruendet-markus-costabiei-wird-bundessprecher.html?no_cache=1</link>
			<description>Länderübergreifender Zusammenschluss der Inkubatoren stärkt ihre Sichtbarkeit.
Die neun österreichischen Hightech Inkubatoren haben sich am 1.7.2009 zur Arbeitsgemeinschaft Österreichisches Inkubatorennetzwerk AplusB (Academia plus Business) zusammen geschlossen, um zwei Herzensanliegen noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Länderübergreifender Zusammenschluss der Inkubatoren stärkt ihre Sichtbarkeit.</strong></p>
<p>Die neun österreichischen Hightech Inkubatoren haben sich am 1.7.2009 zur Arbeitsgemeinschaft Österreichisches Inkubatorennetzwerk AplusB (Academia plus Business) zusammen geschlossen, um zwei Herzensanliegen noch besser umsetzten zu können. Die Optimierung des Angebots an die Gründer sowie die strategische Ausrichtung nach 2012 sind die wesentliche Eckpfeiler für die Arbeit der ARGE.</p>
<p>Zu diesem Zweck haben sich sechs Arbeitsgruppen formiert, die folgende Schwerpunktthemen bearbeiten: Incubation Management, Qualitätsmanagement, Informationsmanagement und die AplusB Academy für Entrepreneurs. Ein gemeinsamer Außenauftritt wird über die Arbeitsgruppe ‘AplusB Dachmarke’ koordiniert. Aus dem Kreise der AplusB Geschäftsführer wurde Mag. Markus Costabiei (Geschäftsführer der oberösterreichischen tech2b Inkubator GmbH) als AplusB Sprecher gewählt. Die Arbeitsgruppe von AplusB 10+ beschäftigt sich intensiv mit dem Positionspapier 10+, in dem die strategische Ausrichtung und die optimale Ausstattung der Inkubatoren formuliert sind.</p>
<p><a href="http://e-incubator.at/2009/10/laenderuebergreifender-zusammenschluss-der-inkubatoren/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Blog Beitrag</a></p>
<p><a href="http://www.tech2b.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >tech2b Website</a></p>
<p><a href="http://www.aplusb.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >AplusB Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technologie &amp; Marketing </category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markus Costabiei als AplusB Bundessprecher gewählt!</title>
			<link>http://http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2009/07/05/oesterr-inkubatorennetzwerk-gegruendet-markus-costabiei-wird-bundessprecher.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FAQs zum Internet.</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/publikationen/faqs-zum-internet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markus Costabiei referiert zum Thema &quot;Neue Technologien und Arbeit&quot;.</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2007/09/18/markus-costabiei-referiert-zum-thema-neue-technologien-und-arbeit.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Arbeit befindet sich im Umbruch, nach neuen Modellen für die Zukunft wird gesucht. Die Veranstalter der Brunecker Horizonte stellen alle Aspekte einer sich verändernden (Arbeits-)Realität in das Zentrum der Tagung &quot;Arbeit im Umbruch - Modelle für die Zukunft&quot;, welche vom 28. bis 30. September...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit befindet sich im Umbruch, nach neuen Modellen für die Zukunft wird gesucht. Die Veranstalter der Brunecker Horizonte stellen alle Aspekte einer sich verändernden (Arbeits-)Realität in das Zentrum der Tagung &quot;<strong>Arbeit im Umbruch - Modelle für die Zukunft</strong>&quot;, welche vom 28. bis 30. September 2007 in Bruneck stattfindet. &quot;<a href="http://www.horizontebruneck.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Infos</a>&quot;<br />Neben Matthias Horx referiert Markus Costabiei zum Thema &quot;Neue Technologien und Arbeit&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technik Generation 50 plus: Chancen für neue Dienstleistungen und Produkte</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2007/06/04/technik-generation-50-plus-chancen-fuer-neue-dienstleistungen-und-produkte.html?no_cache=1</link>
			<description>Bedürfnisse und Fähigkeiten von Menschen ändern sich in den verschiedenen Abschnitten ihres Lebens. Die beiden letzten Abschnitte Lebenswürde und Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, stellen eine besondere Herausforderung für die Entwicklung neuer Technologien dar. Gleichzeitig haben viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im oberbayerischen Kurort Bad Tölz entwickeln Altersforscher und Techniker jetzt neue Systeme, die leichter zu bedienen sind.</p>
<p>Das GRP in Bad Tölz (Generation Research Program) beschäftigt sich mit Fragen der Generationen übergreifenden Grundlagenforschung, der Anwendung von Wissen im medizinischen Bereich und mit der Konzeption von innovativen Technologien. Ziel des Generationen-Forschungsprogramms der Universität München ist es, anstrengungslose Technik zu entwickeln. Für ältere Menschen ist der Alltag oft unübersichtlich und moderne Technik häufig zu kompliziert. Für Prof. Dr. Ernst Pöppel, Leiter des GRP, steht fest: Richtig gestaltet ist gerade moderne Technik keine Hürde für Alte, sondern ein gutes Hilfsmittel, das das Leben der über 50-Jährigen erleichtert: “So eine Technik ist entscheidend, um die Lebensqualität, aber auch Sicherheit der Älteren, etwa im Straßenverkehr zu erhöhen.”</p>
<p>Vor dem Hintergrund der demografisch bedingten Herausforderungen, konnten im FlintCenter Bad Tölz mehrere serienreife Lösungen vorgestellt werden. Dr. Muto Takeshi präsentierte den „Walk-Mate“. Dieser virtuelle Bewegungsapparat verbessert die Gehleistung bei Gehbehinderten Menschen durch rhythmische Reize. Mit Intuitive Devices verfolgt Dr. Helmuth Zucker das Ziel, Geräte mit wenigen Kernfunktionen zu entwerfen, die auf möglichst intuitive Art angesteuert werden können. So ein Gerät ist der Bad Tölzer Musikwürfel. Je nach dem auf welche Seite der Würfel gelegt wird, spielt dieser entsprechend gespeichert Audio Signale ab. Dabei kann es sich um beliebige Musik als auch um gesprochene Signale handeln. Ein weiteres Problem für ältere Menschen stellt die Bedienung von Computern dar. So haben z.B. Menschen mit der Parkinson-Krankheit große Schwierigkeiten bei der Bedienung einer Computer Mouse. Über ein einfaches Mittelungsverfahren ist es möglich, die Tremorbewegungen weitgehend zu eliminieren. In einer Voruntersuchung wurden gesunde Versuchspersonen mit einem Simulator getestet, der die Tremorbewegungen den Mausbewegungen überlagerte. Es zeigte sich, dass bei Verwendung der Parkinson-Maus die Versuchspersonen in der Lage waren, ihre mit normaler Maus erbrachten Leistungen, fast zur Gänze wieder zurück zu gewinnen.</p>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Referate zum Thema Seniorenmarketing. Dabei gingen die Referenten folgenden Fragestellungen nach: Sind Konsumenten über 50 Jahren anders? Warum fahren Senioren kleine Autos? Haben wir Grund zur Annahme, dass Senioren demnächst mehr konsumieren? Was passiert mit den Konsumenten ab 50? Was kann Seniorenmarketing leisten?</p>
<p>Laut GRP hat der Generationenwechsel schon längst stattgefunden und die demographische Schere öffnet sich immer weiter.</p>
<p><strong>Adressen:</strong><br />Generation Research Program<br />Ludwig-Maximilians-Universität<br />Prof.-Max-Lange-Platz 11<br />83646 Bad Tölz</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong> <br />Prof. Dr. Ernst Pöppel<br />Tel.: 08041-79929-0<br />Fax: 08041-79929-11<br />E-Mail: <a href="mailto:Ertlmeier-Maieli@grp.hwz.uni-muenchen.de" >Ertlmeier-Maieli@grp.hwz.uni-muenchen.de</a> <br />Internet: <a href="http://www.grp.hwz.uni-muenchen.de/" target="_blank" >http://www.grp.hwz.uni-muenchen.de</a> </p>
<p><strong>Autor:</strong><br />Ing. Mag. Markus Costabiei, MBA<br />Quelle: Marketing Club München</p>]]></content:encoded>
			<category>Zukunftstrends &amp; Gen. 50+</category>
			<category>Informationstechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht ohne die Alten</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2007/04/30/nicht-ohne-die-alten.html?no_cache=1</link>
			<description>Gegenwärtig erleben wir in Europa mit der zunehmenden Veralterung der Gesellschaften eine historisch bisher einzigartige Entwicklung. In Deutschland hat sich die Lebenserwartung von 1934 bis 1998 im Durchschnitt um 16 Jahre auf 77 Jahre erhöht. In anderen europäischen Ländern zeichnen sich ähnliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Schluss kam der Bevölkerungsexperte Wolfgang Lutz vom Internationalen Institut für Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg vor kurzem im „Morgenjournal” eines staatlichen Senders. Denn um die Überalterung aufzuhalten, bräuchte es “hunderte Millionen Einwanderer”.<br />Eine Million zusätzlicher Einwanderer in die EU würden von der demografischen Auswirkung her in etwa einer Zunahme bei den Geburten um ein volles Kind pro Frau entsprechen. Damit ist natürlich nicht zu rechnen: Ist bisher der Kinderwunsch höher als die tatsächliche Kinderzahl gelegen, zeigen aktuelle Umfragen eine Umkehrung dieses Trends. Zuwanderung und mehr Kinder könnten den Trend der Überalterung daher bestenfalls verlangsamen. Die Zuwanderung hätte dabei den Vorteil, flexibler einsetzbar zu sein und sich bei der Finanzierung des Sozialsystems schneller positiv niederzuschlagen. Bei einer Erhöhung der Geburtenrate hingegen wären die Auswirkungen erst nach rund 30 Jahren spürbar.</p>
<p>Doch wenn die Gesellschaft immer älter wird und nicht genug junge Leute nachkommen, müssen die Alten länger in Lohn und Brot bleiben als bisher. Altersteilzeit und Frühverrentung würden dann Schnee von gestern sein. Dieser Entwicklung läuft das Verhalten der meisten Personalverantwortlichen in den Unternehmen noch völlig entgegen. Viele Gründe sprechen dagegen, dass künftig weiterhin schon Fünfzigjährige aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Die Sozialsysteme kollabieren, wenn sich das Verhältnis der Erwerbstätigen an der Bevölkerung weiter verringert. Und mit dem Schwund jüngerer Altersgruppen droht in den Betrieben ein Fachkräftemangel. In vielen Branchen – nicht nur im IT-Bereich, sondern zunehmend auch in Handwerk und Industrie ist es schon heute sehr schwer, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden.</p>
<p>Ältere Arbeiter haben spezielle Kenntnisse. Was zunächst als Problem erscheint, kann auch eine Chance sein. Vielen Unternehmen sind durch die Frühverrentung älterer Arbeitnehmer in den letzten Jahren Kompetenzträger verloren gegangen, die nur schwer oder gar nicht zu ersetzen sind. Hinzu kommt, dass Umstrukturierungsmaßnahmen von Firmen nach modernen Management-Methoden für innerbetriebliche Karrieren wenig Platz boten. Für Veränderungen wurde lieber auf Know-how von außen zurückgegriffen. Dabei sind es gerade die älteren Kollegen die mit ihrer Erfahrung die Unternehmen sehr oft nach vorne bringen.</p>
<p>Neue strategische Ansätze sind also gefordert und wie diese im Personalmanagement aussehen erläutert Hr. Prof. Dr. Dudo von Eckardstein, ordentlicher Universitätsprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien an diesem sicherlich spannenden Vortragsabend.</p>
<p>Weitere Informationen hierzu finden Sie unter<br /><a href="http://www.marketingclub-muenchen.de/" target="_blank" >http://www.marketingclub-muenchen.de/</a></p>
<p><strong>Autor: </strong>Ing. Mag. Markus Costabiei, MBA<br /><strong>Quelle:</strong> Marketing Club München</p>]]></content:encoded>
			<category>Informationstechnologie</category>
			<category>Zukunftstrends &amp; Gen. 50+</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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