<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://www.markuscostabiei.com/fileadmin/templates/tt_news/rss-de.xsl" media="screen"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Markus Costabiei</title>
		<link>http://www.markuscostabiei.com/</link>
		<description>RSS Newsfeed</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Markus Costabiei</title>
			<url>http://www.markuscostabiei.com/images/logo.gif</url>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/</link>
			<width>274</width>
			<height>76</height>
			<description>RSS Newsfeed</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 01 Nov 2007 21:41:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>FAQs zum Internet.</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/publikationen/faqs-zum-internet.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markus Costabiei referiert zum Thema &quot;Neue Technologien und Arbeit&quot;.</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2007/09/18/markus-costabiei-referiert-zum-thema-neue-technologien-und-arbeit.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Arbeit befindet sich im Umbruch, nach neuen Modellen für die Zukunft wird gesucht. Die Veranstalter der Brunecker Horizonte stellen alle Aspekte einer sich verändernden (Arbeits-)Realität in das Zentrum der Tagung &quot;Arbeit im Umbruch - Modelle für die Zukunft&quot;, welche vom 28. bis 30. September...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit befindet sich im Umbruch, nach neuen Modellen für die Zukunft wird gesucht. Die Veranstalter der Brunecker Horizonte stellen alle Aspekte einer sich verändernden (Arbeits-)Realität in das Zentrum der Tagung &quot;<strong>Arbeit im Umbruch - Modelle für die Zukunft</strong>&quot;, welche vom 28. bis 30. September 2007 in Bruneck stattfindet. &quot;<a href="http://www.horizontebruneck.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Infos</a>&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technik Generation 50 plus: Chancen für neue Dienstleistungen und Produkte</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2007/06/04/technik-generation-50-plus-chancen-fuer-neue-dienstleistungen-und-produkte.html?no_cache=1</link>
			<description>Bedürfnisse und Fähigkeiten von Menschen ändern sich in den verschiedenen Abschnitten ihres Lebens. Die beiden letzten Abschnitte Lebenswürde und Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, stellen eine besondere Herausforderung für die Entwicklung neuer Technologien dar. Gleichzeitig haben viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im oberbayerischen Kurort Bad Tölz entwickeln Altersforscher und Techniker jetzt neue Systeme, die leichter zu bedienen sind.</p>
<p>Das GRP in Bad Tölz (Generation Research Program) beschäftigt sich mit Fragen der Generationen übergreifenden Grundlagenforschung, der Anwendung von Wissen im medizinischen Bereich und mit der Konzeption von innovativen Technologien. Ziel des Generationen-Forschungsprogramms der Universität München ist es, anstrengungslose Technik zu entwickeln. Für ältere Menschen ist der Alltag oft unübersichtlich und moderne Technik häufig zu kompliziert. Für Prof. Dr. Ernst Pöppel, Leiter des GRP, steht fest: Richtig gestaltet ist gerade moderne Technik keine Hürde für Alte, sondern ein gutes Hilfsmittel, das das Leben der über 50-Jährigen erleichtert: “So eine Technik ist entscheidend, um die Lebensqualität, aber auch Sicherheit der Älteren, etwa im Straßenverkehr zu erhöhen.”</p>
<p>Vor dem Hintergrund der demografisch bedingten Herausforderungen, konnten im FlintCenter Bad Tölz mehrere serienreife Lösungen vorgestellt werden. Dr. Muto Takeshi präsentierte den „Walk-Mate“. Dieser virtuelle Bewegungsapparat verbessert die Gehleistung bei Gehbehinderten Menschen durch rhythmische Reize. Mit Intuitive Devices verfolgt Dr. Helmuth Zucker das Ziel, Geräte mit wenigen Kernfunktionen zu entwerfen, die auf möglichst intuitive Art angesteuert werden können. So ein Gerät ist der Bad Tölzer Musikwürfel. Je nach dem auf welche Seite der Würfel gelegt wird, spielt dieser entsprechend gespeichert Audio Signale ab. Dabei kann es sich um beliebige Musik als auch um gesprochene Signale handeln. Ein weiteres Problem für ältere Menschen stellt die Bedienung von Computern dar. So haben z.B. Menschen mit der Parkinson-Krankheit große Schwierigkeiten bei der Bedienung einer Computer Mouse. Über ein einfaches Mittelungsverfahren ist es möglich, die Tremorbewegungen weitgehend zu eliminieren. In einer Voruntersuchung wurden gesunde Versuchspersonen mit einem Simulator getestet, der die Tremorbewegungen den Mausbewegungen überlagerte. Es zeigte sich, dass bei Verwendung der Parkinson-Maus die Versuchspersonen in der Lage waren, ihre mit normaler Maus erbrachten Leistungen, fast zur Gänze wieder zurück zu gewinnen.</p>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Referate zum Thema Seniorenmarketing. Dabei gingen die Referenten folgenden Fragestellungen nach: Sind Konsumenten über 50 Jahren anders? Warum fahren Senioren kleine Autos? Haben wir Grund zur Annahme, dass Senioren demnächst mehr konsumieren? Was passiert mit den Konsumenten ab 50? Was kann Seniorenmarketing leisten?</p>
<p>Laut GRP hat der Generationenwechsel schon längst stattgefunden und die demographische Schere öffnet sich immer weiter.</p>
<p><strong>Adressen:</strong><br />Generation Research Program<br />Ludwig-Maximilians-Universität<br />Prof.-Max-Lange-Platz 11<br />83646 Bad Tölz</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong> <br />Prof. Dr. Ernst Pöppel<br />Tel.: 08041-79929-0<br />Fax: 08041-79929-11<br />E-Mail: <a href="mailto:Ertlmeier-Maieli@grp.hwz.uni-muenchen.de" >Ertlmeier-Maieli@grp.hwz.uni-muenchen.de</a> <br />Internet: <a href="http://www.grp.hwz.uni-muenchen.de/" target="_blank" >http://www.grp.hwz.uni-muenchen.de</a> </p>
<p><strong>Autor:</strong><br />Ing. Mag. Markus CostabieiQuelle: Marketing Club München</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends &amp; Zukunft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht ohne die Alten</title>
			<link>http://www.markuscostabiei.com/de/blog/post/article/2007/04/30/nicht-ohne-die-alten.html?no_cache=1</link>
			<description>Gegenwärtig erleben wir in Europa mit der zunehmenden Veralterung der Gesellschaften eine historisch bisher einzigartige Entwicklung. In Deutschland hat sich die Lebenserwartung von 1934 bis 1998 im Durchschnitt um 16 Jahre auf 77 Jahre erhöht. In anderen europäischen Ländern zeichnen sich ähnliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Schluss kam der Bevölkerungsexperte Wolfgang Lutz vom Internationalen Institut für Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg vor kurzem im „Morgenjournal” eines staatlichen Senders. Denn um die Überalterung aufzuhalten, bräuchte es “hunderte Millionen Einwanderer”.<br />Eine Million zusätzlicher Einwanderer in die EU würden von der demografischen Auswirkung her in etwa einer Zunahme bei den Geburten um ein volles Kind pro Frau entsprechen. Damit ist natürlich nicht zu rechnen: Ist bisher der Kinderwunsch höher als die tatsächliche Kinderzahl gelegen, zeigen aktuelle Umfragen eine Umkehrung dieses Trends. Zuwanderung und mehr Kinder könnten den Trend der Überalterung daher bestenfalls verlangsamen. Die Zuwanderung hätte dabei den Vorteil, flexibler einsetzbar zu sein und sich bei der Finanzierung des Sozialsystems schneller positiv niederzuschlagen. Bei einer Erhöhung der Geburtenrate hingegen wären die Auswirkungen erst nach rund 30 Jahren spürbar.</p>
<p>Doch wenn die Gesellschaft immer älter wird und nicht genug junge Leute nachkommen, müssen die Alten länger in Lohn und Brot bleiben als bisher. Altersteilzeit und Frühverrentung würden dann Schnee von gestern sein. Dieser Entwicklung läuft das Verhalten der meisten Personalverantwortlichen in den Unternehmen noch völlig entgegen. Viele Gründe sprechen dagegen, dass künftig weiterhin schon Fünfzigjährige aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Die Sozialsysteme kollabieren, wenn sich das Verhältnis der Erwerbstätigen an der Bevölkerung weiter verringert. Und mit dem Schwund jüngerer Altersgruppen droht in den Betrieben ein Fachkräftemangel. In vielen Branchen – nicht nur im IT-Bereich, sondern zunehmend auch in Handwerk und Industrie ist es schon heute sehr schwer, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden.</p>
<p>Ältere Arbeiter haben spezielle Kenntnisse. Was zunächst als Problem erscheint, kann auch eine Chance sein. Vielen Unternehmen sind durch die Frühverrentung älterer Arbeitnehmer in den letzten Jahren Kompetenzträger verloren gegangen, die nur schwer oder gar nicht zu ersetzen sind. Hinzu kommt, dass Umstrukturierungsmaßnahmen von Firmen nach modernen Management-Methoden für innerbetriebliche Karrieren wenig Platz boten. Für Veränderungen wurde lieber auf Know-how von außen zurückgegriffen. Dabei sind es gerade die älteren Kollegen die mit ihrer Erfahrung die Unternehmen sehr oft nach vorne bringen.</p>
<p>Neue strategische Ansätze sind also gefordert und wie diese im Personalmanagement aussehen erläutert Hr. Prof. Dr. Dudo von Eckardstein, ordentlicher Universitätsprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien an diesem sicherlich spannenden Vortragsabend.</p>
<p>Weitere Informationen hierzu finden Sie unter<br /><a href="http://www.marketingclub-muenchen.de/" target="_blank" >http://www.marketingclub-muenchen.de/</a></p>
<p><strong>Autor: </strong>Ing. Mag. Markus Costabiei<br /><strong>Quelle:</strong> Marketing Club München</p>]]></content:encoded>
			<category>Trends &amp; Zukunft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>